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PROsport Racing macht wichtigen Schritt im Titelkampf der ADAC GT4 Germany – Klassensieg auf Nordschleife

Ein siegreiches Wochenende auf dem Sachsenring und auf der Nürburgring Nordschleife liegt hinter PROsport Racing.

Hinter PROsport Racing liegt ein anspruchsvolles Rennwochenende. Der Rennstall aus Wiesemscheid nahm sowohl bei der ADAC GT4 Germany auf dem Sachsenring und bei den beiden sechsstündigen Rennen der Nürburgring Langstrecken-Serie teil.

Am Sachsenring machten die beiden PROsport Racing-Fahrer Mike David Ortmann und Hugo Sasse einen wichtigen Schritt in Richtung Titelverteidigung. Die beiden letztjährigen ADAC GT4 Germany-Titelträger konnten beide Wertungsläufe auf der Berg-und-Talbahn nahe Chemnitz für sich entscheiden. Durch eine kluge Taktik, fahrerischem Können und einer guten Fahrzeugabstimmung setzten sich die beiden Piloten schlussendlich in beiden Rennen durch, während viele Konkurrenten mit Reifenschäden zu kämpfen hatten. Von sechs gemeinsamen ADAC GT4 Germany-Rennen mit PROsport Racing auf dem Sachsenring, konnten Ortmann und Sasse somit fünf gewinnen! Die beiden Piloten haben nun 43 Punkte Vorsprung bei noch 50 zu vergebenen Zählern beim Saisonfinale in sechs Wochen in Hockenheim.

Eine starke Leistung zeigten auch Célia Martin und Fabienne Wohlwend auf dem Sachsenring. Nachdem viel Pech in den letzten Rennen Punkteergebnisse der beiden Pilotinnen verhinderten, konnten Martin und Wohlwend im Sonntagslauf auf Rang zwölf die ersten Punkte der 2023er ADAC GT4 Germany-Saison sammeln. Eine große Erlösung für die beiden schnellen Damen. Am Samstag konnten zudem die beiden Youngster Leon Erger und Raphael Rennhofer wichtige Punkte auf Position elf sammeln.

„Mike und Hugo haben am Wochenende erneut eine phänomenale Leistung gezeigt. Mit den beiden Siegen haben wir einen großen Schritt im Titelkampf gemacht und reisen nun mit einem komfortablen Vorsprung nach Hockenheim“, so Teamchef Christoph Esser. „Doch wir wissen, was bei einem Saisonfinale alles passieren kann und werden so lange hart arbeiten, bis wir den Titel sicher haben. Zudem freut es mich extrem, dass Célia und Fabienne ihre ersten Punkte in der ADAC GT4 Germany einfahren konnten. Die beiden haben hart gearbeitet und im Saisonverlauf riesige Fortschritte gemacht. Nach viel Pech in den letzten Rennen hat es nun endlich zum Ergebnis in den Punkten gereicht, was viel Selbstvertrauen geben sollte.“

Zeitgleich nahm PROsport Racing auch bei den beiden sechsstündigen Rennen der Nürburgring Langstrecken-Serie teil. Auch auf der Heimstrecke in der Eifel konnte der Aston Martin-Rennstall Erfolge einfahren.

Im Samstagslauf belegte der Aston Martin Vantage GT3 von Maxime Dumarey, Christoph Breuer und Neuzugang Marek Böckmann lange die siebte Position in der Gesamtwertung und Rang zwei in der SP9 Pro-Am-Klasse, doch in den finalen Minuten des Rennens, schied der Wagen nach einem Reifenschaden aus.

Am Sonntag folgte die Revanche von PROsport Racing. Böckmann fuhr mit einer Rundenzeit von 7:55.280 Minuten auf den zweiten Startrang – erstmals nahm der GT3-Bolide von Aston Martin ein NLS-Rennen aus der ersten Startreihe auf. Nach einem fehlerfreien Rennen belegte das Fahrertrio nach sechs Rennstunden die dritte Position in der Gesamtwertung und fuhr damit zum dritten Klassensieg in der SP9 Pro-Am-Klasse im Jahr 2023.

In der SP10-Klasse für GT4-Fahrzeuge fuhren Guido Dumarey, Michael Hess und Rudi Adams am Samstag auf die dritte Position. Das Gentlemantrio ließ am Sonntag Rang vier folgen.

Christoph Esser setzt fort: „Auch auf der Nordschleife haben wir unsere guten Leistungen der bisherigen Saison fortgesetzt, Fast zwei Jahre Entwicklung gingen in die vollkommen richtige Richtung. Zu sehen, wie unser Neuzugang Marek das Auto am Sonntag in die erste Startreihe gestellt hat, hat mich sehr stolz gemacht! Zudem haben wir im Rennen einen weiteren GT3 Aston Martin mit Pro-Besatzung und mit einem Werksfahrer hinter uns gelassen, was auch ein Symbol für unsere starke Leistung ist. Ich freue mich schon auf unseren nächsten Einsatz in zwei Wochen. Zudem möchte ich mich bei meinem gesamten Team bedanken. Die Mechaniker und Ingenieure haben die Autos perfekt vorbereitet, denn alle sechs Fahrzeuge konnten die Rennen ohne technische Probleme bestreiten. Vielen Dank dafür!“

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