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PROsport Racing mit starker Leistung im verkürzten 6h-Rennen

Ein zweiter Rang und eine Pole-Position standen für PROsport Racing im verkürzten 6h-Rennen der ADAC Nürburgring Langstrecken-Serie zu Buche.

Normalerweise ist das KW ADAC Ruhr-Pokal-Rennen das Saisonhighlight der ADAC Nürburgring Langstrecken-Serie und geht über eine Distanz von sechs Rennstunden. Doch die Teams und Besucher trauten ihren Augen nicht, als sie am Samstagmorgen an der Rennstrecke ankamen: Dichter Nebel lag über dem Nürburgring und verhinderten eine planmäßige Durchführung. „Nach dem strahlenden Sonnenschein und den Temperaturen um 30°C am Freitag ist Nebel am folgenden Tag natürlich eine dicke Überraschung gewesen. Aber es hat wieder mal gezeigt, dass man in der Eifel mit allem rechnen muss“, so Chris Esser.

Um 12:00 Uhr wurde das auf 40 Minuten verkürzte Qualifying aufgenommen. Marek Böckmann fuhr im Aston Martin GT8R auf die Pole-Position in der SP8T-Klasse. Im Fahrzeug, das er sich mit dem Vater-und-Sohn-Gespann Guido und Maxime Dumarey teilte, ließ Böckmann einige nominell deutlich schnellere Fahrzeuge hinter sich. Auch im Rennen zeigte das Trio schnelle Rundenzeiten, ehe das Fahrzeug rund eine halbe Stunde vor Rennende ausschied.

Das Rennen wurde auf viereinhalb Stunden verkürzt und um 14:00 Uhr aufgenommen. Besonders die Leistung von Michel Albers, Benjamin Hites und Jörg Viebahn im Aston Martin Vantage GT4 sorgte dabei für Begeisterung bei PROsport Racing. Nach einem schwierigen Qualifying konnte das Trio sich mit einer guten Leistung in der SP10-Klasse vorkämpfen. Im blauen Aston Martin fuhren die drei Piloten auf den zweiten Rang in ihrer Klasse und wurden nur von einem Fahrzeug mit einer nominell stärkeren „Pro“-Einstufung geschlagen.

„Wir sind mit dem Speed unserer Fahrzeuge sehr zufrieden! Unser GT4 zeigte im Rennen eine tolle Leistung und fuhr ein weiteres starkes Ergebnis ein. Benjamin Hites fügte sich, wie beim 24h-Rennen, gut in das Team ein. Die Leistung von Marek Böckmann im GT8R im Qualifying war großartig und auch im Rennen zeigte das Trio bis zum bitteren Ausfall schnelle Rundenzeiten, die uns zuversichtlich stimmen“, erklärt Teamchef Esser abschließend.

Weiter geht es mit der ADAC Nürburgring Langstrecken-Serie in vier Wochen. Am 13. und 14. September 2025 trägt die NLS erstmals in dieser Saison einen Double-Header aus. An beiden Tagen wird je ein Vier-Stunden-Rennen gefahren, welche die Saisonläufe sieben und acht markieren.

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