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Heinemann/Owega litten bei Rückkehr des Vantage GT3 unter verlorenen Tests

Die Rückkehr des Aston Martin Vantage GT3 ins ADAC GT Masters verlief für PROsport Racing wie erwartet. Von null auf 100 sich ins dieses starke GT3-Feld einzufügen, war die erwartet schwere Aufgabe. Doch mit soliden Schritten verbesserte das Team um Chris Esser die Rundenzeiten, auch gemessen an den Rundenzeiten vom Debütjahr 2019.

In den beiden Qualifyings fuhren Heinemann und Owega bis auf eine Tausendstelsekunde die identische Rundenzeit in Hockenheim. Am Samstag drehten GTC-Champion Heinemann und der erst 16-jährige Owega konstant und fehlerfrei ihre Runden. Am Ende erreichte das PROsport-Duo den 17. Rang im 28 Fahrzeuge zählenden Feld. Am Sonntag wiederholte sich der Rennverlauf, der Vantage GT3 kam schließlich auf Rang 21 ins Ziel.

­Christoph Esser, Teamchef PROsport Racing:
„Wir wussten, dass es schwer wird, nach zweijähriger Abstinenz mit dem Aston Martin Vantage GT3 im hartumkämpften ADAC GT Masters auf Anhieb zu bestehen. Dass am Donnerstag die Testsessions aufgrund des Sturms gekürzt wurden, hat uns auch nicht geholfen. Trotzdem haben wir uns näher herangekämpft. Das war keine einfache Aufgabe für Tim und Salman, keine Frage. Wir wissen, wo wir nach diesem ernüchternden Wochenende ansetzen müssen.“

­#17 Tim Heinemann:
„Unser Test in der Vorwoche in Hockenheim war verregnet, am Donnerstag sind zwei von drei Testsessions dem Sturm zum Opfer gefallen. Das hat uns das ganze Wochenende beeinträchtigt, denn in den beiden Trainings am Freitag konnten wir das nicht aufholen. In der Folge waren dann auch beide Rennen ernüchternd.“

­#17 Salman Owega:
„Im Gegensatz zu Tim hatte ich den Aston Martin vorher noch nicht gefahren. Umso mehr fehlten mir die Tests am Donnerstag. Wir haben Einiges an der Abstimmung verändert, in den Ergebnissen hat sich das aber nicht wie erhofft ausgewirkt.“

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